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Gastronomische Entdeckungsrouten

Um das Trentino einmal auf eine ganz andere Art kennenzulernen, eignen sich hervorragend die sieben „Wein- und Delikatessrouten“, die den Besucher auf geographische und gastronomische Pfade führen.

Die „Wein- und Delikatessroute Trients – der Stadt des Konzils“ führt seine Besucher durch eine liebliche Landschaft mit grünen Weinbergen, die sich neben Apfelplantagen, Wäldern und Anbauflächen, wie die des Romagnano Spargels und der kleinen Früchte Sardagnas, entlang der Etsch schlängeln. Hier erwartet den Besucher der köstliche Sekt „Trento D.O.C.“, der durch seine traditionelle Herstellung ein qualitativ hochwertiges Produkt darstellt und die Trentino Region zu einer der führenden Sektanbaugebiete Italiens macht.

Die Rotaliana Ebene, durch die sich die „Wein- und Delikatessroute der Rotalia Ebene“ schlängelt, erstreckt sich im Norden Trients und ist durch ihre Beschaffenheit als Schwemmlandebene eine der fruchtbarsten Gebiete Norditaliens. Die Etsch verläuft größtenteils auf dieser Ebene und nimmt, wie Goethe in seinem Werk „Italienische Reise“ bekundet, einen „ ruhigen Verlauf“, der von „Hängen, die mit Weinreben, Mais, Maulbeerbäumen, Äpfeln, Birnen, Quitten und Walnüssen geschmückt sind“ umgeben ist: ein wahrhaftiger Garten mitten im Gebirge!

An den Namen von Dörfern wie Mezzocorona und Mezzolombardo lässt sich heute noch erkennen, dass diese Ortschaften ehemals zwischen den Tiroler Grafen und den Fürstbischöfen Trients aufgeteilt waren. Heute jedoch vereint sie das symbolische Produkt der Region, der „Teroldego rotaliano D.O.C.“, ein kräftiger Rotwein, der mit seiner aromatischen abgerundeten Note die Geschichte der Region in sich trägt. Ein weiteres repräsentatives Produkt dieser Region ist der Spargel aus Zambana. Weiterhin befindet sich in San Michele an der Etsch das Museum der trentinischen Sitten und Bräuche, das mit seiner minutiösen ethnographischen Sammlung sowohl die jahrhundertealte Geschichte des trentinischen Volks, wie auch dessen jüngere Geschichte dokumentiert.

Der nordöstliche Teil des Trentinos hingegen, ist bekannt für seine vorzüglichen Äpfel, deren Anbau und Verkostung die Besucher auf der „Äpfel- und Delikatessroute des Non- und Sulztals“ erkunden können. Zusätzlich rundet das gastronomische Angebot eine Auswahl an regionalen Käsesorten, wie dem „Trentingrana“ und dem „Casolet“ ab, aber auch zartes Gemüse und Wurstwaren gehören zu den Delikatessen der Region.
Die “Wein- und Delikatessroute der ‚Colline Avisiane‘, Faedo und dem Cembra Tal“ führt durch Weinberge, in denen in bis zu siebenhundert Metern Höhe der Müller Thurgau angebaut wird, der hier im Cembra Tal seinen natürlichen Lebensraum gefunden hat. Aber auch andere Juwelen hat diese Route zu bieten: der aromatische „Trentino D.O.C. Nosiola“, die älteste traditionelle weiße Weinrebe des Trentino, oder der „Trentino D.O.C. Chardonnay“, die ideale Grundlage des „Trento D.O.C. Metodo Classico“ Sekts. Neben dem Weinanbau gehören auch der regionale Grappa, dessen kunstvolle Herstellung auf den Höfen von Faver, Pressano und Segonzano praktiziert wird, und die typischen Wurstwaren, von der „Lucanica“ bis zur „Carne salada“, zu den Spezialitäten der Region.

Die „Wein- und Delikatessroute Vallagarinas“ umfasst eine Strecke von über 200 km, die den Besucher zwischen malerischen Weinbergen und Anbauflächen auf eine Reise durch Geschichte, Kunst und Landwirtschaft führt. Das Herzstück dieser Region bildet der traditionelle Rotwein „Marzemino“, dicht gefolgt vom „Marrone di Castione“, dem biologischen Gemüse des Gresta Tals und den auf den Almen der Brentonico Hochebene hergestellten Käsesorten.
Die „Wein- und Delikatessroute vom Gardasee bis zum Brentagebirge“, die sich vom See bis zu den Dolomiten erstreckt, ist sicherlich die längste unserer Gourmetrouten. Angefangen beim Nativen Olivenöl des Gardasees, erwartet den Besucher außerdem eine bunte Vielfalt an Obst und Gemüse, wie die Pflaumen aus Dro und der Brokkoli aus Torbole und Santa Massenza.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die traditionellen weißen Reben „Nosiola“, aus denen der exklusive „Vino Santo Trentino“ gewonnen wird, und die regionalen Wurstspezialitäten „Carne salada“ und „Ciuiga“. Weiter in Richtung des Brentagebirges stößt man auf die „Spressa della Giudicarie Dop“, die neben des Weinanbaus auch durch Thermalbäder, Sportanlagen und zahlreiche historische Stätten, wie Kirchen und Schlösser, glänzt.
Die „Käseroute der Dolomiten“ verbindet Bergdörfer, in denen noch heute auf traditionelle Weise Käse hergestellt wird, während sie gleichzeitig eine der schönsten Landschaften des Trentinos durchquert. Auf diese Art lernen wir das Fassatal kennen, das als Wiege der ladinischen Geschichte und Sprache gilt, und seine Besucher mit Käsesorten, wie dem „Spretz Tsaori“ verwöhnt, der im Ladinischen „schmackhafter Gepresster“ genannt wird, aber besser bekannt ist als „Puzzone di Moena“. Die Geschichte des benachbarten Fleimstals war schon immer mit dem Naturpark „Pale di San Martino“ in Paneveggio verbunden, der die ökologischen Eigenschaften der Region schützt und aufwertet. Hier entstehen bekannte Käsesorten, wie der „Dolomiti“ und der „Caprino di Cavalese“, aber auch frischer und geräucherter Ricotta gehört zu den Spezialitäten der Region. Auf der anderen Seite des Rollpasses erstreckt sich das Primiero Tal, in dessen „Nostrani“, Ricotta, „Tosèla“ und deren Butter sich der volle Geschmack der Almen entfaltet, die ihre Käsesorten noch genauso herstellen wie einst.

ÄPFEL
Die Äpfel des Nonstals sind die einzigen D.O.P. Äpfel Italiens. Als sehenswert erweist sich das neue Informationszentrum Melinda in Segno, in dem man alles über die Welt der Äpfel erfahren und diese auch direkt dort kaufen kann. www.melinda.it

WALDBEEREN
In den 50er Jahren begann der Anbau der Waldbeeren, die bis dato wild wuchsen und lediglich sporadisch geerntet wurden. Heute werden hier hauptsächlich Walderdbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren und Brombeeren angepflanzt. In der Verkaufsstelle von Valsugana können Sie die geernteten Waldfrüchte und vieles mehr erwerben. www.santorsola.com

SPARGEL
Der berühmte Spargel von Zambana wird schon seit 1812 an den Flussauen entlang des Etschufers angebaut und erbringt jedes Jahr einen Ertrag von 150 Doppelzentnern. www.comunezambana.it
 
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